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de.soc.familie.misc From: Terra <2000@c-aeon.com>
Message-ID: <39D8669A.8D7915F0@c-aeon.com> Peter Much <peter@citylink.dinoex.sub.org> schrieb in Nachrichten-ID: <G1MJt9.8A2@citylink.dinoex.sub.org> on Fri, 29 Sep 2000 01:22:21 GMT
>! Viele Nachkommen innerhalb der Nation lassen sich mit wenigen Männern einer Altersgruppe aber vielen Frauen derselben Altersgruppe wesentlich besser erreichen, als mit wenigen Frauen und vielen Männern. >! Wie dumm ist dies häufige Argument. Gegen diese Art Massenbesamungsideologie denkt scheinbar seit .... keine an. Wer sagt, dass "viele" und in der Folge "sehr viele" Nachkommen evolutionär wünschenswert, gar rationell sind. Ein Mann und zehn Frauen können genauso viele Kinder machen wie zehn oder zwanzig Männer und zehn Frauen. Es liegt an der Frau und ihrem Zyklus, den irgendeiner zum richtigen Zeitpunkt "erwischt", drum Männer für sich gesehen unrationell dauerschwanger rumlaufen mit ihrem Fortpflanzungpotential. Das Genom für die Überlebensfähigkeit der Nachkommen im ersten Fall ist aber im Vergleich zum zweiten arg verarmt, die Auswahl für die Frau nicht vorhanden. Der Mann "nimmt" sie ja m.o.w. unkontrolliert alle, was theoretisch bei allen Männern auch wieder alle Frauen einbezieht, die Partner wechseln (Kreuz-und-Quer-Paarung / "leichtlebige" Frauen und Schürzenjäger kanalisieren), aber nicht mit Erfolg für alle/viele Männer, wohl aber für mehr Frauen als für Männer, weil mit der Möglichkeit gezielter Zyklusabstimmung, incl. erfolgreicher Konzeptionsverhinderung. > Natuerlich! Vom biologischen Standpunkt ist gegen all das ueberhaupt nichts einzuwenden!
Der Punkt ist lediglich, dass der Mensch eine Seele hat und empfin-dungsfaehig ist. Er hat damit nicht nur eine Funktion der reinen Zweckmaessigkeit zur Erhaltung der Art.
Es ist naturgemäß nicht sinnvoll, wenn sich JEDER fortpflanzt. Das haben weder Männer noch weniger Frauen verstanden, soweit scheinen menschliche Seele und Empfindungsfaehigkeit kaum zu reichen, so orientiert sich nicht die *Gesellschaft*.
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