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Newsgroups: de.soc.familie.misc, de.soc.familie.kinder Newsgroup: de.soc.familie.misc From: Terra <2000@c-aeon.com>
Message-ID: <39FD93E4.DB25EC2@c-aeon.com> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> in <39F85240.68F8DE67@hotmail.com> on Thu, 26 Oct 2000 17:48:16 +0200 wrote: > Auch hier wieder die Vorstellung, wenn Frauen sich weniger Konkurrenzdenken erlauben können, dann können es sich Jungen auch erlauben. Geht das wirklich, dass wir uns alle nur noch Selbstverwirklichen und tun was Spass macht und nicht besonders anstrengend ist? > Es hat was mit Reservebildung, Fähigkeitenbreite, seelischer Aktionsflexibilität und Freiheit zu tun. Wer über lange Zeit konsequent einem Leistungsdruck folgt, wird unter glücklichen Umständen vielleicht einige Fähigkeiten maximieren, ist aber dann abhängig von diesen Fähigkeiten, dass sie von anderen gebraucht werden, und verkümmert in der Entdeckung seines Gesamtreservoires. Männer übertreiben in ihrer (Leistungs)motivation, wie Frauen in ihrer Nichtmotivation, weil Menschen sich in ihrer Hirnhypertrophie und gesteigerten Außenwahrnehmung darauf ausgerichtet haben, sich ständig gegenseitig zu VERGLEICHEN und im Vergleichskonflikt GEGENzusteuern. Es ist ein reziprokes Komplementärverhalten innerhalb der Gegensteuerung und hat mit eigentlichen Fähigkeiten nicht so viel zu tun, schon aber mit ihrer Hemmung. Hormone und geschlechtliche Erregung sehe ich als Katalysatoren in diesem Reaktionsmodus. Genetisch ist es einprogrammiert, psychogenetisch überwindbar. Das Konkurrenzverhalten (mlat. concurrentia - Zusammentreffen) muss bewusst, d.h. für den Einzelnen analysefähig gemacht werden. Dabei kann ich nur warnen vor der neu diskutierten Geschlechtertrennung im Schulunterricht. Mädchen würden insgesamt Verlierer sein und SICH SELBST wieder verstärkt in die programmierte, archaisch gegensteuernde, Ecke *weiblich* motivieren und ihr bis jetzt relativ erkämpftes Niveau, das gruppenspezifisch wie individuell noch sehr anfällig ist, würde zerstört.
Der Überlegenheitseffekt zu Gunsten der Jungen würde erneut steigen, weil tendenziell Mädchen bei fehlender männlicher Konkurrenz nun das Gefühl bekämen, gut genug zu sein, und die Leistungsbemessung durch Lehrer (w/m) würde sich dem ungewollt anpassen.
Im Falle der pauschalen Geschlechtertrennung, was machen dann die Mädchen, die sich nicht mit dem Weibchenschema identifizieren wollen/können - oder entsprechend die Jungen - sie werden extrem gehemmt, und das sehr viel ungesünder, als alle in einer natürlichen Geschlechterdurchmischung (mit Gruppenbildung), welche ja auch eine Herausforderung und Prüfung für den Einzelnen ist, da eben zu bestehen. > .............................................................
:-) Wessen Gesellschaft? Welche Rolle? *Sinnkrisen* sind doch _männlich_. °v^ Aber im Ernst: Um die Sinnkrisen des Mannes zu verhindern, verzichte ICH doch nicht auf meine Sinnkrisen. Terra **** Newsgroups: de.soc.familie.kinder From: Oliver Gassner <fraktal@gmx.de>
Message-ID: <479bvs4uhv1qv5fpollq334f23omnps6nt@4ax.com> Lisa Uhura <l.uhura@gmx.at> wrote:
>>>> Jungen lernen in gemischten Schulklassen weniger, als wenn sie unter sich bleiben. >>>> >>> >>> Hab ich auch schon gelesen, nur umgekehrt, Mädchen sollen besser lernen, wenn sie unter sich bleiben. >>> >> >> Soll der heißen, dass Du die beiden Aussagen für widersprüchlich hältst? Wenn ja, warum? >> > >Ja, ich halte sie für widersprüchlich. Du schreibst im vorigen Beitrag: "Die Untersuchung zeige, dass Jungen mehr aufnehmen und sich wohler fühlen, wenn sie nicht gemeinsam mit Mädchen die Schulbank drücken müssen .... " > Jungen lernen in Jungenklassen besser.
> In anderen Untersuchungen las ich sinngemäss, dass im Unterricht die Buben dominieren und deswegen die Mädchen weniger zu Wort kommen bzw. sie sich von sich aus zurückziehen. > Yo. Die Jungs stören dei Mädchen. die Mädchen wiederum stören deiu Jungs nicht, sie 'provozieren' (passiv) die Jungs zu Imponiergehabe, das unnoetig ist, wenn keine Mädels da sind. Wie gesagt, aus eigener erfahrung mit den _selben_ Schülern in geschlechtsgetrennten udn gemischten Gruppen in _einem_ Schuljahr. >Deswegen ist es m.M. nach widersprüchlich. Nur wenn man das 'weil' einbaut. OG
**** Newsgroups: de.soc.familie.misc From: Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com>
Message-ID: <39ED5AB7.94697F6E@hotmail.com> Peter Becker schrieb:
Nachrichten-ID: <971699034.32888@nbgm66x> Mon, 16 Oct 2000 14:23:12 +0200 de.soc.familie.kinder > > > [Zeitungsmeldung aus "Psychologie heute" ] Jungen lernen in gemischten Schulklassen weniger, als wenn sie unter sich bleiben. > > > > Zu letzterem bleibt doch nur der Schluss, nach und nach wieder getrennte Klassen einzuführen. Reine Mädchenschulen gibt es ja schon soviel, dass sogar ich welche kenne. Jungenschulen/klassen haben da noch gewaltigen Nachholbedarf. > Auch beim Sport hat man schon eingesehen, dass man weil die Jungen zu überlegen sind, besser getrennten Unterricht erteilt, damit diese sich nicht langweilen.
Auch im mathematischen Bereich ist die Überlegenheit der Mädchen bei einfachen arithmetischen Aufgaben wie addieren nur gering, während die Überlegenheit der Jungen bei komplizierten mathematischen Schlussfolgerungen, welche logisches Denken erfordern, am grössten ist.
Auch im sprachlichen Bereich kann man nur eine geringe Überlegenheit der Mädchen feststellen. Nachzulesen in "Biologie des Menschen" von Volker Sommer. Damit Jungen sich nicht langweilen, sollte man sie auch in naturwissenschaftlichen Fächern von den Mädchen getrennt unterrichten. Gruss, Frank **** From: CarolaSturm@t-online.de (Carola Sturm)
Message-ID: <1eiyo27.19e54y21htdri8N%CarolaSturm@t-online.de> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> wrote: > > Wie waer's denn mit Dr. J. P. Moebius "Der physiologische Schwachsinn des Weibes" ? >>
:-)) > > > Damit Jungen sich nicht langweilen, sollte man sie auch in naturwissenschaftlichen Fächern von den Mädchen getrennt unterrichten. > > >
Richtig, und denen stimme ich zu. Dennoch erscheint mir die Aussage hier ein wenig einseitig. Der Tenor, den ich herauslese, heisst doch, Maedchen sind insgesamt weniger leistungsfaehig als Jungen. Nun, das stimmt so eben nicht. Du brachtest etwa das Problem "Sportunterricht. Nanntest als Argument fuer geschlechtergetrennten Unterricht, dass Jungen leistungsfaehiger seien als Maedchen. So einfach kann man das nicht stehen lassen. Vorab: ich bin auch fuer getrennten Sportunterricht, jedoch aus anderen Gruenden. Jungen haben - gesellschaftlichen Trends zum Trotz - nach wie vor andere Interessen und Begabungen. Im Grundschulalter moegen diese noch nicht so ausgepraegt sein, da spielen meines Wissens die geschlechtsspezifischen Unterschiede noch keine gravierende Rolle. Aber irgendann im Laufe dieser Grundschulzeit trennen sich bereits die Wege. Nach wie vor tendieren Maedchen mehr zu den typisch "weiblichen" Sportarten (Turnen, Tanzen ...u.ae..), waehrend die Jungen nach wie vor Fussballspielen etc. bevorzugen.
Das koentne man sicher noch weiter ausfuehren, aber vorerst belasse ich es dabei. :-) Gemeinsamer Unterricht fuehrt leider - meiner bescheidenen Meinung nach - nicht immer zu gegenseitiger Foerderung und Unterstuetzung, sondern mitunter auch zu Unterforderung und Langeweile der Staerkeren,aber auch zu Ueberforderung der Leistungsschwachen; zumindest dann, wenn der Lehrer nicht bereit oder in der Lage ist, binnendifferenzierten Unterricht abzuhalten. (Das ist doch das eigentliche Problem ... die Heterogenitaet auf die Geschlechter zu reduzieren halte ich fuer unsinnig). Gleiches gilt auch fuer den naturwissenschaftlichen Unterricht. Wobei allerdings die Frage ist, wie man diese geschlechtsspezifischen Unterschiede begruenden kann. Mangelnde Intelligenz ist es jedenfalls nicht zwangslaeufig, die Maedchen hindert, es den Jungen gleichzutun.
> Ansonsten wäre es sinnvoll wenn Du argumentieren würdest, warum meine Argumente platt und einseitig sein sollten. Dies nur zu behaupten, macht wenig Sinn. > mfg
**** From: Ralph Jödicke <R.Joedicke@ifm.tu-chemnitz.de>
Message-ID: <39F45ABB.B1FBFEB@ifm.tu-chemnitz.de> Carola Sturm schrieb: > Vorab: ich bin auch fuer getrennten Sportunterricht, jedoch aus anderen Gruenden. > [snip] > Ausserdem kommt dann die "schwierige" Phase der Pubertaet. Vielen Jugendlichen ist es ehr peinlich, sich dem Gespoett auszusetzen, noch dazu vorm anderen Geschlecht. > Gerade in dieser "schwierigen Phase" halte ich es für notwendig, Mädchen und Jungen nicht zuweit voneinader zu separieren. Diese "Peinlichkeiten" spielen gerade vom Standpunkt der Koedukation aus gesehen eine wichtige Rolle in der Persönlichkeitsentwicklung. Soziale Kompetenz in Bezug auf den Umgang mit dem anderen Geschlecht, die in der Pubertät nicht entwickelt wurde, läßt sich später nur sehr mühsam erlernen. > Gemeinsamer Unterricht fuehrt leider - meiner bescheidenen Meinung nach - nicht immer zu gegenseitiger Foerderung und Unterstuetzung, sondern mitunter auch zu Unterforderung und Langeweile der Staerkeren,aber auch zu Ueberforderung der Leistungsschwachen; zumindest dann, wenn der Lehrer nicht bereit oder in der Lage ist, binnendifferenzierten Unterricht abzuhalten. (Das ist doch das eigentliche Problem ... die Heterogenitaet auf die Geschlechter zu reduzieren halte ich fuer unsinnig). > Dieses Problem läßt sich durch eine an der Sache orientierte Spezialisierung der Schulen besser angehen als durch Geschlechtertrennung. An der Trennung von Hauptschule, Realschule und Gymnasium festzuhalten ist daher besser als eine integrierte Gesamtschule nur für Jungen bzw. nur für Mädchen. Es gibt in jeder größeren Stadt mehrere Gymnasien, von denen jedes ein eigenes "Profil" hat. Man kann sich also auch ohne Geschlechtertrennung überlegen, wo man seine Kinder nach der Grundschule hinschickt, wenn die individuellen Stärken und Schwächen erkannt wurden. MfG, Ralph **** From: Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com>
Message-ID: <39F99E10.3A2FCB88@hotmail.com> Peter Becker schrieb:
> > > Ich glaube, Du wirfst Konkurrenzdenken und Leistung durcheinander. Konkurrenzdenken (verwandt mit Neidgefühlen) ist eine Belastung. > > >
So ist das Leben, da lernt man schnell das man nicht perfekt ist. > Konkurrenzdenken wird so leicht zur Mutter des Misserfolgs. > Damit muss man lernen umzugehen. Verlieren lernen gehört auch zur Erziehung. > 2. In Bezug auf mich sowieso falsch. Um Konkurrenten im Sinne von Konkurrenzdenken habe ich mir als Kind nie Gedanken gemacht, > Kinder machen das schon, allerdings mit ihren Vätern. Da heisst es dann mein Vater hat einen wichtigen Beruf und wir fahren einen Mercedes. > Wenn ein anderer mehr Erfolg hat, verbessert das meine Fähigkeiten nicht. Es kann Dich motivieren es ihm gleich zu tun und ihn zu besiegen. > Genauso wenig wenn ein anderer schlechter ist, das wäre allenfalls eine Versuchung, sich selbst auf die faule Haut zu legen. > Deswegen kann Konkurrenzdenken auch Selbstmotivation bewirken. Unangenehm wird es aber wenn andere einen mit Konkurrenzdenken motivieren wollen.
Gruss, Frank **** From: Terra <2000@c-aeon.com>
Message-ID: <39F9CD73.BDB87A51@c-aeon.com> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> in <8tbf5l$5lp$1@nnrp1.deja.com> on Fri, 27 Oct 2000 08:42:29 GMT schrieb: [Generelle Weibliche Unterlegenheit] > In article <972629931.646306@nbgm66x>,
"Peter Becker" <Peter.Becker@peter-becker.de> wrote:
> > > Es liegt nicht am Lehrer das Mädchen beim Sport nicht mithalten können. Die Leistungsunterschiede sind zu gross. Mädchen würden sich dauernd als unterlegen erleben. >> >
Wie kommt mAn dazu, sich an solchen hinkenden Vergleichen hochzuziehen? "Der Elefant ist stärker als die Maus, er stirbt aus." Im Verhältnis zum Körperbau und zur körpereigenen Substanz etc. könnte ein bestimmtes Ergebnis ggf. sogar eine Höhere Leistung bei Frau bedeuten. Du überüberüberschätzt das Wettbewerben und fehleinschätzt die Nichtmotivation für das Leistungsdenken. o.U. **** From: Terra <2000@c-aeon.com>
Message-ID: <39F9CD80.5B5C87A2@c-aeon.com> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> in <8tbest$5iv$1@nnrp1.deja.com> on Fri, 27 Oct 2000 08:37:49 GMT schrieb: > Da fast alle Verbrechen sozioökonomische Ursachen haben > Sicher nicht. [Verhalten bei Frauen und Männern] > Dabei könnte man aber problemlos auf feministische Ideologie verzichten. > Lass Du doch mal deine antifeministische Hintergrundideologie weg. o.U. **** From: Terra <2000@c-aeon.com>
Message-ID: <39FD9598.BCB5A02@c-aeon.com> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> in <39FD2267.A496DD20@hotmail.com> on Mon, 30 Oct 2000 08:25:27 +0100 wrote:
> > > Auch dort finden die Wettbewerbe nach Geschlechtern getrennt statt. Normalerweise könnten sich Frauen mit ihren Leistungen noch nicht mal für die Jungenwettbewerbe qualifizieren. > > >
> > Wie kommt mAn dazu, sich an solchen hinkenden Vergleichen hochzuziehen? > > > > Was hinkt daran? Dass Du Elefanten mit Mäusen vergleichst. > > "Der Elefant ist stärker als die Maus, er stirbt aus." > > Das besitzt keine logische Konsistenz. In Deiner Loggik nicht, nö. > > Im Verhältnis zum Körperbau und zur körpereigenen Substanz etc. könnte ein bestimmtes Ergebnis ggf. sogar eine Höhere Leistung bei Frau bedeuten. > > > > Wenn das Verhältnis von Muskeln zu Gewicht bei Frauen besser wäre, würden sie bessere Leistungen als Männer erbringen. > Nein. Natürlich nicht (dann wären sie ja *Männer*). Im Verhältnis zu _ihren_ Muskeln, Gewicht, Substanzen etc. erreichen _sie_ ggf. eine bessere Energieumsetzung, Arbeit pro (Körper)Einheit ---> Energie Sparen. > > Du überüberüberschätzt das Wettbewerben und fehleinschätzt die Nichtmotivation für das Leistungsdenken. > > > > Ohne Wettbewerb keine Leistung, siehe Planwirtschaften. Nichtmotivation für Leistungsdenken ist für mich nicht nachvollziehbar, erläutere es bitte. > Ja. An Deinem Beispiel: Leistung - welche Leistung hast Du bis jetzt in den Newsgruppen erbracht, außer ziemlich platte, einseitige Geschlechter-, Wirtschafts- und Evolutionsideologie zu verbreiten. Korrektur: Vielen Frauen wird es innerlich wehtun, Deine Äußerungen zu lesen - ein wichtiger Schritt zur Selbstauseinandersetzung. Ich glaube aber kaum, dass Du sie bei Deiner Art und Weise des inhaltlichen Herangehens zur Einsicht bringst, eher zur Abwehr. Wenn Du emanzipierte Frauen willst (?) - ich denke an Deinen Thread [gelinkt mein einziges Posting dazu, ansonsten war mir lesenswert und aufschlussreich der Megathread - thematisch VON Identitätswert "Frau" (Teilthread "Ueber Frauen und Menschen"), ihrer zweckmäßigsten Rolle, aufgedeckten Widersprüchen in Selbstbildern ÜBER Sinn und Schein der Moral, sexistische Klassengesellschaft und Verantwortungsträger für weibliche Orgasmen BIS ZU ehemaliger Matrizentralität und Evolutionsfaktor Jagd und Fleischnahrung] -, solltest Du Dich zuerst in sie hineinversetzen. Hier fehlt Dir aber der Leistungswillen und Du reduzierst sie und alles auf evolutionäre Zweckmäßigkeiten, geprägt von Deiner präferierten Wirtschaftstheorie. --------- Siehe MID <39FD93E4.DB25EC2@c-aeon.com> Terra **** From: Terra <2000@c-aeon.com>
Message-ID: <39FEFD9F.3AE12672@c-aeon.com> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> in <39FE747F.2B5AA916@hotmail.com> on Tue, 31 Oct 2000 08:27:59 +0100 wrote: > Ich schreibe aber das man Männer und Frauen nicht vergleichen kann, weil die Leistungsunterschiede zu gross sind und man sie deshalb getrennt voneinander vergleichen sollte. > Das hört sich schon besser an. Nichtsdestotrotz wird aber immer verglichen und draus geschlussfolgert, dass der eine oder andere für dies oder das "nicht geeignet" ist, immer auf Bestwerte schauend und nicht auf binnendifferenzierte Leistungsvariablen der Person. > > > > "Der Elefant ist stärker als die Maus, er stirbt aus." > > > Das besitzt keine logische Konsistenz. > > In Deiner Loggik nicht, nö. > In welcher denn dann? In meiner.
> > Nein. Natürlich nicht (dann wären sie ja *Männer*). Im Verhältnis zu _ihren_ Muskeln, Gewicht, Substanzen etc. erreichen _sie_ ggf. eine bessere Energieumsetzung, Arbeit pro (Körper)Einheit ---> Energie Sparen. > > > Meinst Du weil ihr Stoffwechsel(Energieumsetzung) langsamer abläuft sparen sie Energie? Sie setzen damit nur weniger Energie um. > Und leben länger, haben also länger Energie zur Verfügung und sind energetisch _präsent_. Außerdem meinte ich, dass ihre *schwächliche*, *minderwertige* (Verhältnis Fett zu Muskel) Konstitution (welche ich in einer Menge von Fällen bereits als degeneriert ansehe) im Vergleich zum Mann wieder jeweils für sich gesehen im Leistungsfall bei Frau eine proportional höhere Kräftemobilisierung in Relation zur Energie beherbergenden Gesamtmasse bedeuten könnte, was der Mann eben *bloß* mit dem Muskel macht.
> Ich habe Dich zum antworten motiviert.
Nein, meinte ich nicht. Ich meinte, was ich antwortete. > Als "blöd" "faul" und "unaufrichtig" wurden sie sogar von wirklich emanzipierten Frauen in einem Spiegelartikel über die "neuen" Frauen tituliert. >
Soweit so gut. Dieser *leichtere* Weg wird aber scheinbar immer *schwieriger*, und beschriebene *Vorhaben* lassen sich nicht umsetzen. > Dabei sind es doch die Frauen, welche eigentlich den Willen zu Macht und Geld erst mehr lernen müssten, oder etwa nicht? > Nein, so nicht. > Was würde denn wohl passieren wenn im Zeitalter der Globalisierung die deutschen Männer sagen würden, unsere Konkurrenten und das Geld verdienen interessiert uns nicht mehr so sehr, das überlassen wir jetzt mehr den anderen. Würden wir dann wohl nicht sehr schnell den Anschluss an die Weltwirtschaft verlieren? > Ja. Ich denke da weniger an den *deutschen* Mann, sondern an den *Weltmann*. Wie sagte Karl Marx, der Kommunismus wird überall gleichzeitig entstehen? Das ist die Voraussetzung, um eine *Weltwirtschaft* zu verifizieren. Bis jetzt ist es mehr eine Weltunwirtschaft. [in Frauen hineinversetzen] > Was doch eigentlich auch Leistungswillen zeigt. Das Hineinversetzen anstatt wissenschaftlicher Erkenntnisse überlasse ich anderen. > Du meinst Dein Hineinversetzen in wissenschaftliche Erkenntnisse, um über diesen Umweg Frauen und irgendwas zu verstehen? Terra **** From: Terra <2000@c-aeon.com>
Message-ID: <39FEFDA9.1692E556@c-aeon.com> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> in <39FE7A7E.4B2857D5@hotmail.com> on Tue, 31 Oct 2000 08:53:34 +0100 wrote: > > Es hat was mit Reservebildung, Fähigkeitenbreite, seelischer Aktionsflexibilität und Freiheit zu tun. Wer über lange Zeit konsequent einem Leistungsdruck folgt, wird unter glücklichen Umständen vielleicht einige Fähigkeiten maximieren, ist aber dann abhängig von diesen Fähigkeiten, dass sie von anderen gebraucht werden, und verkümmert in der Entdeckung seines Gesamtreservoires. >> > > Fähigkeiten zu entwickeln die von anderen nicht gebraucht oder gewünscht werden ist IMO sinnlos. Was nützen Dir Deine Fähigkeiten wenn sie niemand nachfragt, von Dir also niemand etwas wissen will? > siehe Antwort von Peter Becker MID <972984455.113177@nbgm66x>+ Das Brauchen und Wünschen ist relativ und beweist sich vielleicht im Nachhinein. Ich muss schon irgendwo überzeugt sein von dem, was ich tue, und nicht nur kaufmännisch mich zu Markte tragen. [Menschen vergleichen sich ständig, übernehmen oder steuern gegen.] > Nicht wirklich, Deine Behauptung beinhaltet das Du meinst Männer zu Frauen und Frauen zu Männer umerziehen zu können, genauso wie es dann möglich sein müsste aus schlechten Hauptschülern Einserabiturienten zu machen. > Nein. Da verstehst Du mich falsch. Ich will keinen Polaritätswechsel, sondern Entfaltung aus der Mitte. > > Dabei kann ich nur warnen vor der neu diskutierten Geschlechtertrennung im Schulunterricht. Mädchen würden insgesamt Verlierer sein und SICH SELBST wieder verstärkt in die programmierte, archaisch gegensteuernde, Ecke *weiblich* motivieren und ihr bis jetzt relativ erkämpftes Niveau, das gruppenspezifisch wie individuell noch sehr anfällig ist, würde zerstört. > > > > Ausgangsposting war aber eine Untersuchung die das Gegenteil belegt. Bei Jungen, ob bei Mädchen das so deutlich bewiesen wurde, blieb unklar. > Wieso bessere Leistungen bei Mädchen diese zu Verlierern machen, ist nicht nachvollziehbar, normalerweise motivieren einen Erfolgserlebnisse. > Du selbst favorisiertest das männliche Konkurrenzdenken für die Motivation zum Erfolg, und nun willst Du den Mädchen die männliche Zurschaustellung dessen als Lernfaktor nehmen.
> Wie bessere Leistungen bei Mädchen in Sport und Naturwissenschaften ihr erkämpftes Niveau zerstören würde, müsstest Du dann darlegen. > Wie gesagt, die Vergleichsgruppe wäre zu weit weg. Sie wiegten sich in falscher Sicherheit. Ich weiß, in dem anderen Posting zog ich gegen solche Vergleiche zu Felde. Die Gesellschaft ist aber nunmal noch so, und die Verifizierung einer besseren Theorie erfordert ganz praktische Schritte. Ob aber (wieder mal) pauschale Geschlechtertrennung so ein praktischer Schritt dafür ist, bezweifle ich, ist eher ein der gesellschaftlichen Verzweiflung entrinnender Schnellösungsakt. > > Der Überlegenheitseffekt zu Gunsten der Jungen würde erneut steigen, weil tendenziell Mädchen bei fehlender männlicher Konkurrenz nun das Gefühl bekämen, gut genug zu sein, > > > > Sie erfahren mehr Erfolgserlebnisse und werden dadurch besser motiviert. Deswegen lernen sie dann besser. > Erfolgserlebnisse laden auch zum Ausruhen ein, *Sonneneffekt*. Mädchen sind da gefährdeter --> siehe oben erster Quotensatz. > > und die Leistungsbemessung durch Lehrer (w/m) würde sich dem ungewollt anpassen. > > > > Das sich die Lehrer besser anpassen können wäre ein weiterer Vorteil. Die Anpassung der Leistungsbemessung wäre aber vielleicht nicht so leistungsgerecht. > > Jungen dagegen hätten bessere Lernbedingungen mit weniger störenden sozialen Reizen, was im Endeffekt der Gesellschaft als Ganzes wenig dienlich ist, denn jenes angebotene Wissen allein befähigt zu leben nicht. > > > > Verbesserungen wie bessere Lernbedingungen sind aber der Gesellschaft als Ganzes eher dienlich. Sogar wenn auch mal Jungen davon profitieren würden. > Tja, ich sehe eben immer noch nicht die vielen "armen, benachteiligten Jungen". Dein Satz widerspricht auch Deiner generellen Argumentation des Überwiegens der leistungsmäßigen Überlegenheit der Jungen zu ihrer effektstärkeminimalen Unterlegenheit in einzelnen Bereichen. Und Lernbedingungen können eben nicht alles andere um sich herum ausschalten wollen, das geht in der Natur auch nicht, schränkt Lernen ungerechtfertigt ein und schlägt der Dienlichkeit ins Gesicht. > > Trennungsunterricht darf NICHT geschlechtsspezifisch erfolgen, nur lernziel- und leistungsorientiert auf individueller Förderbasis. > > > > Das zumindest Lehrerinnen das nicht hinkriegen zeigt auch das Ausgangsposting, da im getrennten Unterricht die Leistungen sich verbessern. > Was gestern war, wirkt heute in das Morgen hinein. Mädchen werden wieder *fleißiger*. > > Jedes Mädchen mehr, das im Verhältnis zu einer Menge Jungen gleiche/bessere Leistungen erbringt, ist besser, als eines weniger.
> > Bessere Schulleistungen und damit verbesserte Bildung sollte man wirklich nicht verhindern wollen. > Nein, nicht verhindern, aber einordnen in ein übergeordnetes Ganzes. [Hemmung Einzelner bei geschlechtsidentifikatorischer Verschiebung] > Das wären Ausnahmefälle, die auch heute schon, bei den Mädchen zu 10% Naturwissenschaften, bei den Jungen zu 20% Sozialwissenschaften studieren. > Ausnahmen bereiten neue Zukunft. Man sollte nicht immer alles so vereinheitlichen wollen und in Lager sperren und die Ausnahmen vernachlässigen. > > als alle in einer natürlichen Geschlechterdurchmischung (mit Gruppenbildung), welche ja auch eine Herausforderung und Prüfung für den Einzelnen ist, da eben zu bestehen. > > > > Du unterstellst mir fälschlicherweise "Mäuse" mit "Elefanten" zu vergleichen und willst es dabei selber tun. > Nein, ich vergleiche nicht, ich lasse leben. Terra **** From: "Peter Becker" <Peter.Becker@peter-becker.de>
Message-ID: <972984455.113177@nbgm66x> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com>
> > [....]
Wie schon Terra schrieb Flexibilität, Anpassungsfähigkeit.
--
Spruch des Monats 2000-10:
**** From: Ralph Jödicke <R.Joedicke@ifm.tu-chemnitz.de>
Message-ID: <3A00146C.E872E187@ifm.tu-chemnitz.de> Frank Schmidt schrieb:
> > Korrektur: Vielen Frauen wird es innerlich wehtun, Deine Äußerungen zu lesen - ein wichtiger Schritt zur Selbstauseinandersetzung. Ich glaube aber kaum, dass Du sie bei Deiner Art und Weise des inhaltlichen Herangehens zur Einsicht bringst, eher zur Abwehr. > > > > Als "blöd" "faul" und "unaufrichtig" wurden sie sogar von wirklich emanzipierten Frauen in einem Spiegelartikel über die "neuen" Frauen tituliert. > Emanzipation bedeutet, daß es kein für alle Menschen verbindliches Lebenskonzept gibt. Emanzipation bedeutet damit auch, daß man (frau;-)) sich von den Vordenkern der Emanzipation emanzipiert. Der Versuch, eine "wirkliche" Emanzipation festzulegen und Abweichler als scheinemazipiert zu diffamieren, steht dem Grundgedanken der Emanzipation entgegen. > > Hier fehlt Dir aber der Leistungswillen und Du reduzierst sie und alles auf evolutionäre Zweckmäßigkeiten, geprägt von Deiner präferierten Wirtschaftstheorie. > > > > Was doch eigentlich auch Leistungswillen zeigt. Das Hineinversetzen anstatt wissenschaftlicher Erkenntnisse überlasse ich anderen. > Einfühlungsvermögen ist eine wesentliche Voraussetzung für soziale Kompetenz und damit ein wesentliches Element des menschlichen Daseins.
MfG, Ralph **** From: Terra <2000@c-aeon.com>
Message-ID: <3A01AD68.1D3F30B7@c-aeon.com> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> in <news:3A012388.FA3B2917@hotmail.com> on Thu, 02 Nov 2000 09:19:20 +0100 wrote:
[Überzeugtsein von eigenem Tun und Relativität der Prämissen (Brauchen und Wünschen) anderer] > Du wirst Dich aber auch von den Kapitalisten ausbeuten lassen müssen, oder schlimmer noch selber ausbeuten, es sei denn Du findest jemanden der Dir das abnimmt. > Zusammenhang? [....] > > Nein. Da verstehst Du mich falsch. Ich will keinen Polaritätswechsel, sondern Entfaltung aus der Mitte. > > > > Das wollen wohl alle, aber wenn Du dann auch noch Konsumwünsche hast, steht dieser Entfaltung meistens die Wirklichkeit entgegen. > Ich denke nicht, dass es alle wollen. Bei Konzentration auf Konsumwünsche ist es weder möglich noch notwendig, solange du dich *konzentrieren* kannst. [Leistungssteigerung bei geschlechtergetrenntem Unterricht)
> > Afaik, nein. Aber die evtl. Nachteile für Mädchen wurden dann nicht erwähnt. > Fein. [Jungenverhalten und männliche Lernstrategie als Lernfaktor für Mädchen ginge verloren.] > Nicht ganz, da ich denke das sie dies sowieso mitkriegen und im sprachlichen Sektor nichts gegen Koedukation spricht. > Da Du Frauen im Prinzip für blö- ziemlich unfähig hältst, solltest Du sie hier nicht überschätzen. Allerdings wäre ich dann gemäß verhärteter Fronten im sprachlichen Sektor GEGEN Koedukation. Sollen Jungen dann ruhig unter sich lehrplangemäß kommunizieren müssen, damit Mädchen sich nicht langweilen. [über Erfolg] [Mädchengruppe contra Individualweg] > Ob sie zusammen ein Ziel erreichen oder einzeln, bleibt ihnen überlassen. > bleibt offen [Pauschale Geschlechtertrennung als schnelle Lösung vermeintlich schlimmer Lernzustände] > Wenn es wirkt und den jetzigen Zustand verbessert, warum nicht. Es verhindert wieder mal die Bewusstwerdung der Individuen im gesellschaftlichen Kontext, und wieder mal im wichtigsten Stadium: der Kindheit und Jugend. Besser wäre aktive Auseinandersetzung im Rahmen des Schulunterrichts (extra Fach, aber konkreter als "Ethik") mit den anstehenden Problemen und deren Ursachen. Aber DAZU müssten Erwachsene/Lehrer ihre EIGENE _Hemmschwelle und Scham_ überwinden. > > Erfolgserlebnisse laden auch zum Ausruhen ein, *Sonneneffekt*. Mädchen sind da gefährdeter --> siehe oben erster Quotensatz. > > > > Bei stetig steigenden Anforderungen nicht. Ja, da kommt der *Schatteneffekt* dazu .... denkst Du wirklich, die Menschen sind so einfach und geradlinig zu nehmen und zu erklären? Ich erkenne Dein Bemühen, es für Dich zu realisieren, Deine Erfolgserlebnisse sind herauslesbar, allein den Anforderungen genügen sie nicht. > > Die Anpassung der Leistungsbemessung wäre aber vielleicht nicht so leistungsgerecht. > > > > Am Ende steht ein Lernziel wenn es erreicht wird, ist es leistungsgerecht. > Lernziele werden unter den befürworteten Bedingungen gruppenverschieden und der Homogenität der Gruppe entsprechend realer sein, zugleich realitätsschaffend mit weniger Ausweich- und Ausbruchsmöglichkeiten, Selbstinitiative hemmend. [grundsätzliche Überlegenheit der Jungen] > Die Schulleistungen bei Jungen verschlechtern sich halt, trotz ihrer eigentlichen Überlegenheit, die ist ja nicht plötzlich verschwunden, sondern es muss andere Ursachen geben. > Du möchtest Bedingungen schaffen, die der Jungen/Männer Überlegenheit (ab)sichern. Als Begründung nimmst Du die Vergangenheit. Mit Hinweis auf die Zukunft kann man das Gleiche für Mädchen/Frauen begründen. Das "eigentlich" kannst du vergessen, es ist nicht beweisträchtig, und die Ursachen sind egal, die Wirkung macht's. > Lehrerinnen kommen aber auch mit Jungen nicht zurecht und benachteiligen diese.
Siehe oben, Scham und Hemmschwellen der Erwachsenen/Lehrerinnen. Was erwartest Du bei den gesellschaftlichen Prämissen und Vorurteilen? [Bessere Schulleistungen und damit verbesserte Bildung]
> > Wenn du es empirisch belegen kannst und es nicht nur Vermutungen sind. > Bei irgendwem hier las ich vor kurzem in der Sig ein Zitat von Einstein: "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." > > Ausnahmen bereiten neue Zukunft. Man sollte nicht immer alles so vereinheitlichen wollen und in Lager sperren und die Ausnahmen vernachlässigen. > > > Nein, die sollte man fördern. > > Nein, ich vergleiche nicht, ich lasse leben. > Wer lebt falsch und wer lebt richtig ? Terra **** From: Terra <2000@c-aeon.com>
Message-ID: <3A01AD7D.96FC21AD@c-aeon.com> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> in <news:3A01260C.A436BADF@hotmail.com> on Thu, 02 Nov 2000 09:30:04 +0100 wrote:
> > Das hört sich schon besser an. Nichtsdestotrotz wird aber immer verglichen und draus geschlussfolgert, dass der eine oder andere für dies oder das "nicht geeignet" ist, immer auf Bestwerte schauend und nicht auf binnendifferenzierte Leistungsvariablen der Person. > > > > Um das Beste herauszuholen und damit den bestmöglichen Schulerfolg, geht es nicht nur den Eltern denen ihre Kinder nicht egal sind, sondern auch immer mehr Schulen, die sich immer mehr im Wettbewerb behaupten sollten. > Deine inhaltlich zum Vorabsatz nebenliegende Argumentation unterstreicht, dass stets andere bestimmen, was das *Beste* ist und dieses dann besitzergreifend *herausholen*. > > Nein, meinte ich nicht. Ich meinte, was ich antwortete. > > Nichtmotivation für Leistungsdenken habe ich aber noch nie gehört. Vergiss es einfach wieder.
[Frauen wollen sich gar nicht emanzipieren und schicken den Mann für ihre Emanzipation vor.]
> > Weil die Konsumwünsche so gross sind, dass Frauen sich gezwungen sehen immer mehr mitzuarbeiten. > Ich meinte eigentlich mehr die psychischen Schwierigkeiten und Konflikte. Aba lass ma, is ja nich so wichtich .... [Willen zu Macht und Geld lernen]
> > Anders wird es wohl nicht gehen. Wer konsumieren will muss Geld verdienen. > Ja. Lassen wir das Thema. [Kommunismus] > Marktwirtschaft kommt den natürlichen Gleichgewichten am nächsten. Planwirtschaft ist gescheitert. > Ich sprach nicht von Planwirtschaft, die hat mit Kommunismus auch nichts zu tun. > > Du meinst Dein Hineinversetzen in wissenschaftliche Erkenntnisse, um über diesen Umweg Frauen und irgendwas zu verstehen? > > > > Genau. > > Gruss, Frank
Terra **** From: Terra <2000@c-aeon.com>
Organization: C-Online Message-ID: <3A02A377.3A2F4127@c-aeon.com> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> in <news:3A02704B.E42C6406@hotmail.com> on Fri, 03 Nov 2000 08:59:07 +0100 wrote:
> > Es verhindert wieder mal die Bewusstwerdung der Individuen im gesellschaftlichen Kontext, und wieder mal im wichtigsten Stadium: der Kindheit und Jugend. Besser wäre aktive Auseinandersetzung im Rahmen des Schulunterrichts (extra Fach, aber konkreter als "Ethik") mit den anstehenden Problemen und deren Ursachen. Aber DAZU müssten Erwachsene/Lehrer ihre EIGENE _Hemmschwelle und Scham_ überwinden. > > > > Ethik wäre Philosophie, mir würden Ökonomie als Pflichtfach in Schulen schon reichen. Das wird auch schon teilweise praktiziert. > Ich schrieb NICHT Ethik. Aber Philosophie wäre wichtig, querschnittsweise!, Kinder, Mädchen? haben da ein natürliches Interesse, und Psychologie natürlich, *Verhaltens-/Rollenkundeunterricht*, Ökonomie als letztes. > Ich möchte besere Bildung, generell. Dann bemüh Dich darum. Terra **** From: Terra <2000@c-aeon.com>
Message-ID: <3A02A383.594569CB@c-aeon.com> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> in <news:3A026BD4.DCCB7BAC@hotmail.com> on Fri, 03 Nov 2000 08:40:04 +0100 wrote:
RJ vor > von mir gesetzt, da sonst Quotenwiderspruch. > > In langenscheidts Fremdwörtebuch steht folgendes:
Wirtschaft ist nicht weniger traditionell, wobei sie dazu neigt, die Rollen festzulegen. Sie ist ein Spiegelbild des Denkens, das so von ihr eingenommen alles andere als frei ist. > > Diese widerlegt sich selbst, da eine gesellschaftlich normierte Frauenrolle in jedem Fall eine traditionelle ist. > >
"gehen sie jetzt dazu über", du hast Angst, dass man Dich verändern könnte? Ist Dir mal in die Überlegung gekommen, dass die "genetische Neigung zur Mutterrolle" eine über Zeiten stark von außen induzierte gewesen sein könnte? Wärest du Psychologe, erlebtest du die kompletten Verhaltensänderungen, welche für die Betroffenen nicht so lustig sind, aber irgendwo auch genetisch manifestiert und Realisierungswert haben.
> > Außerdem widerspricht sie Bedeutung 1.
Ein Posting zuvor war sie bei dir gerade noch patriarchal. > > Warum bedeutung 1 auf die Gesellschaft als ganzes nicht sinnvoll angewendet werden kann, erkläre ich dir gern in einer geeigneteren Gruppe, z.b. de.alt.soc.anarchie.
Emanzipiert heißt auch, dass Produktivität gleichberechtigt mit vielen anderen Gesellschaftfaktoren zur Wirkung kommt und dass Produktivität nicht das Maß aller Dinge ist. > > Wenn du "das andere Geschlecht" wissenschaftlich verstehen willst, solltest du IMHO etwas systematischer vorgehen. > >
In deiner Angst bist du einfach nur arrogant, in deinem Wissen ungefährlich. Terra **** From: Terra <2000@c-aeon.com>
Message-ID: <3A02A38D.844F5934@c-aeon.com> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> in <news:8tttin$qns$1@nnrp1.deja.com> on Fri, 03 Nov 2000 08:38:47 GMT wrote: > Marx hat die Marktwirtschaft ignoriert, um sein Ziel der klassenlosen Gesellschaft zu erreichen und daran ist der Marxismus dann auch gescheitert. > Du redest viel Einfältiges. Marx hat die Marktwirtschaft bzw. ihre noch *einfachen* Vorläufer analysiert. "Sein Ziel" ist auch Quatsch. Er sah, verstand und prognostizierte, nutzte dazu eine Theorie, welche ihre Fehler hat, er war auch *Philosoph*, *Soziologe* und *Familienvater*, er war allseitig gesellschaftlich interessiert. Der Marxismus hat nichts mit Marx zu tun, sondern mit denen, die ihn interpretierten und seine Theorie geradlinig umsetzen wollten, ohne ihre eigenen und der Theorie Widersprüche zu erfassen. Marx ist nicht *gescheitert*. Terra **** From: Terra <2000@c-aeon.com>
Message-ID: <3A0734AA.D712754B@c-aeon.com> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> in
<news:3A065BB0.A99C77E9@hotmail.com> on Mon, 06 Nov 2000 08:20:16 +0100 wrote:
> Wieso "Quatsch" und "viel Einfältiges"?
"Ein Gespenst geht um in *der Welt* - das Gespenst des **. Alle Mächte *der alten Welt* haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dieses Gespenst verbündet, .... Wo ist die Oppositionspartei, die nicht von ihren regierenden Gegnern als ** verschrien worden wäre .... zurückgeschleudert hätte?
Nimm die ** und setze zwischen sie wahlweise und semantisch geeignet Faschismus, faschistisch, Feminismus, -tisch, volksfeindlich, und du triffst auf das Grundproblem, die Angst vor dem Anderssein / dem Fremden und einer selbst-immanenten Veränderung. Setze insb. im zweiten Absatz Leben ein und der erste Absatz wird umso verständlicher. Die Öffnung der Kulturen gefährdet auch Herrschaftsstrukturen und das > [gefehltes Kapital-Beispiel England] hat die britische Monarchie zumindest längst zu spüren bekommen. > Allerdings war er nicht in der Lage seine Familie selbst zu ernähren, was Engels übernehmen musste. > Es ist sowieso widernatürlich, dass ein Mann eine Familie ernähren muss. > Hat er überhaupt mal eine Fabrik von innen gesehen?
Weiß ich nicht, er war auch nur ein Me- Mann, aber ein Trottel bestimmt nicht. > Die Widersprüche hat man sehr wohl zu spüren bekommen und deswegen ja auch das kommunistische Wirtschaftssystem aufgegeben. > Sicher hat man die Widersprüche "gespürt", aber nicht "erfasst", wie ich ausdrückte, und gesellschaftsstrukturell verarbeitet. > Das kommunistische Wirtschaftssystem wurde aber aufgegeben und ihm folgte der Kapitalismus und nicht umgekehrt wie Marx es prophezeite. Eindeutiger kann man wohl nicht scheitern. > Es war ein scheinkommunistisches Wirtschaftssystem. "Gütergemeinschaft", "Gleichstellung" der Individuen und deren "Aufgehen in der Gemeinschaft" waren VERORDNET / DIKTIERT und nicht GEFÜHLT / GELEBT, außer in einer "revolutionären Euphorie" vielleicht, welche die Realitäten nicht sah und nicht sehen wollte, z.B. dass dieses "Gemeinschaftsinteresse", Kontrolle über Produktionen, Güter und deren Auswirkungen etc. ein _tagtäglich_ _massenhaft_ recht _individualer_ _Kampf_, _nicht _frei_ von _Widersprüchen_ ist, der nicht mit der räumlichen Verteilung der Güter u.dgl. endet und dem Abhalten ideologischer Parteiversammlungen dazu.
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Message-ID: <3A0734B7.1147CA40@c-aeon.com> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> in <news:3A06674D.57C4B785@hotmail.com> on Mon, 06 Nov 2000 09:09:49 +0100 wrote:
[Verhaltensänderung und Druckausübung auf den Mann, Dich dazu konkret angesprochen] > Es geht hier aber nicht um mich. s.w.u. > Die Veränderung der Frau, so wie die feministische Ideologie sich das vorgestellt hat, ist gescheitert, da Frauen immer noch dazu neigen die Mutterrolle einzunehmen und nicht den beruflichen Erfolg der Männer anzustreben,
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Lies dir am besten nochmal die Beiträge von Ralph Jödicke in diesem Thread zu Emanzipation durch. Frauen verschließen sich ebensosehr einer Unterdrucksetzung, wie sie der Feminismus auch bedeutet, wenn Intelligenz und Gleichwertigkeit zwar sozial-wissenschaftlich festgeschrieben werden, die Realität jedoch immer wieder auf allgemein darunter liegende Grenzen weist. > Diese Diskrepanz zwischen der Realität und herrschender Ideologie führte zu einem grossem Kofliktpotential bei den Frauen, welches sich negativ auf die Familien auswirkte und alle Beteiligten, insbesonders aber die Kinder, die unter den Scheidungen die zu 70% Prozent von den Frauen betrieben werden, besonders leiden lässt. > Du siehst zwar eine Realität, hast sie aber nicht verstanden, die zugehörige Gegenrealität ahnst du erst gar nicht.
> Die eigene Veränderung der Frauen hat also nicht so funktioniert wie vorgesehen, sondern zu einem grossen Konfliktpotential geführt.
So einseitig funktioniert das nicht: "Veränderung der Frauen hat nicht geklappt, also nun die Männer ...." Es ist ein langwieriger, gegenseitiger, widersprüchlicher und schmerzhafter Prozess, wenn Defizite aufgearbeitet werden müssen. Das Hauptdefizit des Mannes ist dabei die Frau selbst, welche in seiner lebensfeindlichen Gesellschaft in die Mutterrolle drängt. (Eine Rippe war halt etwas wenig.) Trotzdem ist Dein Bild zu einseitig, denn es gibt die *neuen* Frauen, die Du selbst ständig im Munde führst, und es wird auch noch neuere, als diese geben, nur werden die sicher nicht nach DEINEN Maßstäben leben. > [....]
Von kleinen Jungen jetzt nicht sprechend:
[Gegenteilige Erziehung: Konflikt zwischen *Erziehungsideologie* und Handeln; *Feminismus* Bidulph's, Konfliktpotentiale, Konkurrenzzwang, Erfolgsstreben] > es ist für die Jungen keine Eindeutigkeit mehr vorhanden, was zu Konfliktpotentialen führt. > Fein geschlussfolgert. Eine Eindeutigkeit und scheinbare Konfliktlosigkeit ist dem Erfolg/s/Leben höchst abträglich. Wie will er da bestehen? - beispielsweise im späteren Zusammenleben mit jemandem vom anderen oder gleichen Geschlecht. [Mutterrolle außeninduziert] > Sie ist durch den Evolutionsprozess herausgebildet und damit die natürliche Rolle der Frau. > Und die natürliche Rolle des Mannes ist Produzent, Forscher, Entwickler, Berufler, Zeuger, Wissenschaftler, Kultur- und Zivilisationsschaffender ...., und wenn die natürliche Rolle der Frau so bleibt, wird er auch bald ihre Rolle gentechnologisch übernehmen können, dann bleibt das hochentwickelte Geschlecht unter sich, und die Frauenmasse samt Loser kann primitiven Arbeitslagern, Bordellen und Klonmaterialsammelstellen übereignet werden.
> Die Frauen haben dadurch hier die Defizite. Ihnen muss man den Willen zu beruflichem Erfolg und Konkurrenzdenken anerziehen und nicht den Männern und Kindern versuchen dieses abzuerziehen um diese Defizite bei den Frauen auszugleichen. > Der Willen wurde Mädchen einst ABerzogen, bei Frauen unterschlagen und was anderes (Willigkeit) ANerzogen. Auf dieser Basis muss man sich nicht über Defizite beschweren oder dass sie sich nichts anerziehen lassen wollen.
> > Wärest du Psychologe, erlebtest du die kompletten Verhaltensänderungen, welche für die Betroffenen nicht so lustig sind, [....]> > > > Die erlebt man auch so, Caligula gibt hier genug Vorstellungen. Ja, beispielsweise. Doch scheinst du dich dagegen zu sträuben und von nachempfinden kann erst gar nicht die Rede sein. Du siehst die Menschen lieber hinter deiner einfarbigen Ökonomanie-Brille. [Realisierungswert genetisch vorhandener Potentiale betreffs Verhaltensänderungen] > Für mich besteht da kein Realisierungswert. Es geht hier aber nicht um dich. (s.o.) [Was ist *Wirklichkeit*] > Das Thema ist schon etwas umfassender, denn es lautet Wunschvorstellung (feministische Ideologie) und Wirklichkeit stimmen nicht überein. Die Wunschvorstellung ist also nicht die Wirklichkeit, so wie Du es darzustellen versuchst. Eingefügt: "Prinzipiell ist auch eine Ideologie oder eine Wunschvorstellung/Phantasie eine *Wirklichkeit*." > Danke für Deine Einfügungen, ich weiß schon immer noch, was ich geschrieben habe. Du wiederholst Dich nur mit gleichen Worten und negierst meine Aussage. Was ist daran "umfassend"? Ja, vielleicht *umwerfend* (man weiß, wie ich's meine). > > > Wir leben aber bereits in einer feminisierten Gesellschaft ....
Vorher war sie patriarchalisch ideologisiert unter patriarchalen Strukturen, also nähern sich die Gegensätze an. Und? [Produktivität gleichberechtigt mit anderen Gesellschaftfaktoren] > Mit welchen denn gleichberechtigt, wenn ohne eine ausreichend produktive Gesellschaft das Wohlstandsniveau rapide abnimmt? > Diese Art der forcierten Produktivität ist gesundheitsschädlich. Dem Wohlstandsniveau folgt das Wohlstandsgefälle, und vor allem hat der Wohlstand nichts mit evolutionärer Lebensanpassung zu tun, schon aber mit deren Verfehlung, wenn sich bei jedem bisschen so abhängig gemacht wird von materiellen Hilfs- und Trostmitteln. Ein gleichberechtigter Faktor wäre also das immaterielle, *subjektiv* erlebende Sein, das sich diesem *Wohlstandsmilieu* entzieht.
> Was ist das Mass aller Dinge denn dann? der Verstand, die Logik und die Dialektik > Du unterstellst mir diese Angst aber nur. Das macht vom Prinzip her nichts aus. > Das Du Wissen in Kategorien wie ungefährlich und gefährlich für Dich einteilst, solltest Du wohl besser jemand anderem privat erzählen. >
Terra **** From: Terra <2000@c-aeon.com>
Message-ID: <3A0734C1.86F5049B@c-aeon.com> Frank Schmidt <fschmidt90@hotmail.com> in <news:3A06580D.F061C8DC@hotmail.com> on Mon, 06 Nov 2000 08:04:45 +0100 wrote:
> > Ich halte komplette Verhaltensänderungen bei so intelligenten Tieren wie dem Menschen ebenfalls für möglich. Ein Mensch, der nur sein genetisches Programm abarbeitet und sein Verhalten nicht ändern kann, ist nicht frei von Zwängen und damit nicht emanzipiert. > >
Emanzipation und Unterscheidung widersprechen sich nicht - im Gegenteil.
> [....] Du müsstest also einen genetischen Einfluss bestreiten, wenn du es für möglich hältst, dass sich die Geschlechter durch Erziehung angleichen lassen um die Unterschiede aufzuheben. Man sollte deshalb von Frauen, auch wenn man sie entsprechend erzieht, nicht zu viel erwarten. > Frauen kann Mann nicht erziehen, Mann kann sie eben nur unterdrücken, dieses geben sie an ihre Kinder weiter - so die ganz vereinfachte Formel.
Terra **** From: Terra <2000@c-aeon.com>
Message-ID: <3A07EC6E.9BD3E732@c-aeon.com> Gerhard Kaspar <gerhard.kaspar@chello.at> in <news:3A074A46.9EC1E10E@chello.at> on Tue, 07 Nov 2000 00:19:30 GMT wrote in 208 Zeilen:
[Ich erlaubte mir, "nicht von Jungen zu sprechen", sondern eine *philosophische* Betrachtung anzustellen] > Warum nicht? Weil den kleinen Jungs der naechsten Generation derzeit die Zukunft gestohlen wird? Weil ihnen systematisch alles aberzogen werden soll, was ihnen Spass macht?
> > Veränderung ist das Wesentliche am Leben. Warum verändert Mann nach außen in die Welt nachhaltig und verweigert dabei ein Inneres, das oftmals nur das veränderte Außen wieder widerspiegelt? > > > Und wieder mal. Frau weis ganz genau was fuer Mann gut waer. Frau weis wie Mann sich veraendern muss, damit die Welt besser wird. Mann verweigert sich diesen Erziehungsmassnahmen, und ist deshalb schuld, warum es nicht besser wird. Quod erat demonstrantum! >
UND WIEDER MAL! Aber NATÜRLICH!
> > >[....] > > Fein geschlussfolgert. Eine Eindeutigkeit und scheinbare Konfliktlosigkeit ist dem Erfolg/s/Leben höchst abträglich. Wie will er da bestehen? - beispielsweise im späteren Zusammenleben mit jemandem vom anderen oder gleichen Geschlecht. > > > Und weiter gehts.
Weiter geht's:
> Wieder weis das feministisch gut ausgebildete Gehirn, was fuer das Leben abtraeglich ist.
> > [Mutterrolle außeninduziert] > Witzig ist nur, das gerade "emanzipierte" Frauen in Situationen wo es um _ihre_ Kinder geht, ganz besonders diese Mutterrolle betonen, > [....] > "Muttermythos" > [....] > Feministinnen > [....]
Rette mich vor Langerweile.
> [Sarkasmus on]
Gerhard's beißender *Sarkasmus* war.
> [....]
Nein, auch die qualifizierteren legen sich manchmal angeturnt unter den Chef(schreibtisch).
> > neben Produktivität. Frauen würden Familie und Kinder nennen, die lasse ich bewusst raus, weil die auch ziemliche Wohlstandsattribute sind. > > > Wieso wuerden Frauen Familie und Kinder nennen? Ich denke fortschrittliche Frauen sind > [....] > Ach ja ich vergass. Frau, Mutter und Kind ist > [....] > Aber diese netten Sprueche sind schon wohlbekannt.
Und Deine Pamphlete erst!
> Frau und Mutter.
JA, welche ist: ich habe keine Lust, auf Dein Posting eine vernünftige Antwort zu entwerfen.
> [....]
Willst Du mein Mitleid? Hier hast Du es. Aus solchen Deinen Texten spricht NEID, Missgunst, Hilflosigkeit, Gefühlsduselei, Hass. Du kettest emotionalisiert sinnlos Zusammenhänge und Urteile aneinander, nicht immer!, aber *immer öfter*. Aber ich sage Dir NICHT, Du sollst Dich in Deiner Polemik zügeln und zusammenreißen, Du, Mann, sollst selber sehen, was Du tust. Ich hoffe, es geht Dir gut dabei. > Von Natur aus sind wir gleich. Von Natur aus sind wir unterschiedlich gleich. > Dann gibt es kein "schlechter" und "besser" mehr, sondern nur noch ein "gemeinsam".> Ach du *lieber Himmel*, ohne mICH! Terra weiter |